A A A
Shop
Willkommen im Online-Shop des PAN Verlages! Unser gesamtes Sortiment aus den Bereichen Noten, Bücher und Zeitschriften ist sofort weltweit lieferbar. Außerdem finden Sie hier auch unsere Mietmaterialien sowie kostenlose Kataloge. Bitte stöbern Sie in unserem Programm und beachten Sie unsere Neuheiten.
Sammartini, Giuseppe
Sonata VI d-Moll (Bass)
Giuseppe Sammartini (1695-1750)
Sonata VI d-Moll
für Zupforchester
bearb. von Marga Wilden-Hüsgen
Gitarrencontinuo: Marlo Strauß
PAN Edition Grenzland
Pan ZO 1096 Bass
ISMN 979-0-50216-685-4
Schwierigkeitsgrad: mittel

Zur Partitur
Preis: 2.00 €
Mehr
Brennan, John Wolf
Das Rigilied: Vo Luzärn uf Wäggis zue



Die Neuauflage eines Jahrhundertwerks

Das Rigilied:
152 Seiten, Format 140 x 210 mm

Ergänzte und neu bearbeitete Auflage der Ausgabe von Alfred Leonz Gassmann aus dem Jahr 1908
von John Wolf Brennan mit einer Einleitung von Brigitte Bachmann-Geiser

Alfred Leonz Gassmann (1876-1962) gilt als bedeutendster Schweizer Volksliedforscher des 20. Jahrhunderts. Seine Monografie über das berühmteste Volkslied der Schweiz – das Rigilied “Vo Luzärn gäge Wäggis zue” ¬– war jahrelang vergriffen. Nun liegt sie erstmals in einer sorgfältig edierten Neuauflage vor. In kraftvoller Sprache beschreibt Gassmann die höchst spannende und abenteuerliche Entstehungsgeschichte dieses oRIGInellen Liedes und seiner zahlreichen Varianten – eine kleine Volks-Oper in Miniaturform!
John Wolf Brennan, Herausgeber

»Im Juli 1832 haben zwei junge Männer aus Oberbuchsiten/Solothurn, der Löwenwirt Franz Hammer und der Leinenweber Johann Lüthi, am 6. Eidgenössischen Schützenfest in Luzern gewirtet und unternehmen nun zum Abschluss der Auszeit zusammen mit zwei Kellnerinnen einen Ausflug auf die Rigi. Die Erlebnisse der kleinen Wandergruppe werden in den bekannten Liedstrophen des Rigiliedes überliefert, denn sein Verfasser, Johann Lüthi, hat sie in acht Zweizeilern nach Art der Schnaderhüpfl festgehalten: auf dem Seeweg von Luzern nach Weggis braucht man keine Schuhe und kann schöne Fische beobachten. Von Weggis aus geht es bergauf bis zum Zwischenhalt im Kaltbad. Beim Wein beraten die Ausflügler, ob sie die Bergtour fortsetzen oder den Rückweg antreten sollten. Sie entscheiden sich für den Aufstieg. Unterwegs zum Gipfel bietet ihnen ein Hirtenmädchen Alpenrosen zum Kauf an und erklärt keck, es habe noch keinen Mann. Und so wird die Rigireise für den einen der Freunde zum Verhängnis. Er darf die Rigi übers Jahr nicht mehr besteigen, denn eine junge Frau würde ihm statt Blumen ein Bübchen entgegenstrecken.«
Brigitte Bachmann-Geiser, aus dem Vorwort »Neues vom alten Rigilied«

Preis: 17.90 €
Mehr
Arnez, Juan
Aufführungsmaterial: Bolivianisches Requiem Misterium del socavon
Bolivianisches Requiem
Misterium del socavon
für Soli, Chor und Orchester mit Improvisationscharakter
Dauer: 65:58'
Editionsnr.: PAN 12035
Edition: Mietmaterial
Aufführungsmaterial zur Miete: Quena, Zampoña, Schlagzeug, Gitarre, Charango, Akkordeon, Violine, Kontrabass

Mietmaterial auf Anfrage: Bitte legen Sie den Artikel in den Korb und senden Sie uns einen Auftrag. Wir werden Sie umgehend kontaktieren und Ihnen alle Informationen senden, die Sie benötigen.

In diesem Werk steckt viel südamerikanisches Musikempfinden. Komponist und Textverfasser
Juan Arnez hat den traditionellen Wortlaut des gregorianischen Requiems mit starken kritischen, auch poetischen und berührenden Texten und Kommentaren in die harte Wirklichkeit des Alltags übersetzt, in einen Alltag, der von Demütigung, Hunger, Ausnutzung und Armut gekennzeichnet ist. Die musikalische und sozialkritische Botschaft dieses bewegenden Werkes ist wertvoll und anregend.


"... Die « Messe für einen Minenarbeiter » von Juan Arnez ist ein groß angelegtes Werk in einer uns ungewohnten Form. Es ergreift uns durch seine Unmittelbarkeit, durch den Aufschrei eines Mannes, der [...] im Namen der Bewohner einer uns fernen Welt spricht. Er überbringt uns in musikalischer Form die Botschaft, dass auch sie Bewohner unserer Erde sind, unsere Brüder und Schwestern.“ (Peter Schuler)
Für die Interpretation dieses Werkes ist kein großes Orchester erforderlich. Ursprünglich wurde es für sieben Musiker, fünf Solisten und einen siebenstimmigen Chor konzipiert. Als optimale Besetzung empfehle ich je zwei Blas- und Schlaginstrumente, eine Gitarre, ein harango, ein Akkordeon, eine Violine und einen Bass. Alternativ bietet sich eine Interpretation mit einem Akkordeon, einem Schlaginstrument und einem Bass an. Möglich ist auch eine Aufführung mit Solisten und Chor a cappella. Die Sängergruppe besteht aus zwei Sopranistinnen, einer Altistin, einem Tenor, einem Bariton, einem gemischten Chor und Kinderchor. (Juan Arnez)


"... Die « Messe für einen Minenarbeiter » von Juan Arnez ist ein groß angelegtes Werk in einer uns ungewohnten Form. Es ergreift uns durch seine Unmittelbarkeit, durch den Aufschrei eines Mannes, der [...] im Namen der Bewohner einer uns fernen
Welt spricht. Er überbringt uns in musikalischer Form die
Botschaft, dass auch sie Bewohner unserer Erde sind, unsere Brüder und Schwestern.“ (Peter Schuler)

Inhalt/Contents: I. Introitus: Misterios / Requiem; II. Kyrie: Apu / Kyrie Eleison; III. Sequentia: Tristeza / Dies Irae, Lagrimas del cuerpo / Tuba mirum, Universo / Rex tremendae, Muerte culpable / Gloria-Recordare, Wañuyniy / Confutatis, De vuelta / Lagrimosa I;
IV. Offertorio: Wawas / Habitatibit, Tramposa / Domine, Agonia / Hostias, Palliri / Hostias Irae; V. Sanctus: Kusiy Pacha / Paradisum; VI. Te Deum: Lo nuestro / Lagrimosa II; VII. Benedictus: Engaños / Benedictus; VIII. Agnus Dei: Me voy / Peccata mundi; IX. Libera me: Loar andino / Aleluya-Ira; X. Comunion: Wañuy / Ingemisco,
Suplicio / Oro supplex

Preis auf Anfrage
Mehr
Tableau Musical Nr. 22
Musikberufe ist der thematische Schwerpunkt dieser Herbstausgabe. Wussten Sie, dass nur einer der 14 Klangkörper des Militärmusikdienstes der Bundeswehr von einer Frau geleitet wird? Oberstleutnant Alexandra Schütz-Knospe leitet seit Juni 2014 das Heeresmusikkorps Koblenz und hofft, dass sie in naher
Zukunft weibliche Verstärkung bekommt. Ein Interview
mit ihr finden Sie ebenso in diesem Heft wie eins mit Dr. Peter Gries, den Direktor der Musikakademie der Stadt Kassel. Außerdem: Ein Porträit der Komponistin Caroline Thon, ein Bericht über den Luther-Kompositionswettbewerb, über den 1. Fanny Hensel Kompositionswettbewerb (Preisträger Daniel Serrano)
die Luxemburger Liedermesse, die wissenschaftliche Buchreihe MARS und ein festlicher Rückblick
auf die Feier zum 30-jährigen Jubiläum des Furore Verlags.
Preis: 6.00 €
Mehr

Copyright © 2018
by PAN Verlag GmbH
Niederlassung Deutschland
Naumburger Straße 40
34127 Kassel/Germany

Tel. +49 (0)561 - 500 493 60
Fax +49 (0)561 - 500 493 20
e-Mail: info@pan-verlag.com

ADMINPANEL
Benutzername   
Passwort