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KomponistInnen
Alle Informationen rund um unsere Komponist/Innen haben wir hier für Sie zusammengestellt: Biografien, Werklisten und Fotos.
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Geburtstage

Michael Hoffmann
* 03.12.1950 in Karlsruhe
Michael Hoffmann ist Musiker, Sänger und Komponist.
Michael Hoffman ist aus seiner Zeit als Popsänger bekannt. Seine Begeisterung für Musik und Singen entdeckte er im Alter von 16 Jahren in einer Rockband. Gemeinsam mit seinem Bruder Günther bildete er Ende der 70er Jahre das Gesangsduo „Hoffmann und Hoffmann“. Ihr erfolgreichstes Lied „Himbeereis zum Frühstück“ wird noch heute im Rundfunk gespielt. Auf der Suche nach mehr Tiefe und Erfüllung in seiner Kunst entdeckte Michael Hoffmann für sich neue musikalische Wege. Seither produziert er spirituelle und meditative Musik und vermittelt diese in Seminaren. Er lebt und arbeitet in Kassel.

Werke:

Die Kraft des Lebens.

Bernard van Beurden
* 05.12.1933 in Amsterdam
† 15.05.2016 in Amsterdam
Bernard van Beurden wurde am 5. Dezember 1933 in Amsterdam geboren. Bereits mit 8 Jahren begann er, Violine zu spielen. Seine erste Komposition, die er mit 11 Jahren schrieb, war ein Werk für Violine und Violoncello. Am Konservatorium von Amsterdam studierte er Violine und Viola. Seine Kompositionslehrer waren Rudolf Escher und Ton de Leeuw.
Es folgten vielfältige Betätigungsfelder: Programmdierktor und Komponist beim niederländischen Rundfunk, pädagogische Tätigkeiten an einer Musikschule und einer Theaterschule in Amsterdam sowie am Konservatorium in Rotterdam. Er bot zahlreiche Workshops zur Förderung der Amateurmusik an. Diese führten ihn durch ganz Europa. Bernard van Beurden komponierte Kammermusik und einige Bühnenwerke. Sein Interesse galt insbesondere dem Blasorchester mit ungewöhnlichen Besetzungen. Bernard van Beurden wurde am 7. Dezember 2003 für seine außerordentlichen Verdienste als Musiker mit der königlichen Auszeichnung „Offizier im Orden von Oranje Nassau“ ausgezeichnet. Er starb am 15. Mai 2016 in Amsterdam.

Werke:

Parade

Gedenktage

Grete Zahn
* 05.04.1928 in Frankfurt am Main
† 02.12.2018 in Frankfurt am Main
Grete Zahn wurde am 5. April 1928 in Frankfurt am Main geboren. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie bereits mit 8 Jahren. Im Elternhaus wurde viel Hausmusik gespielt.
Nach dem Abitur (1946) legte sie die C-Prüfung für nebenamtliche Organisten ab. Von 1947 bis 1951 studierte Grete Zahn Kirchenmusik an der Staatlichen Hochschule für Musik in Frankfurt/M. bei Prof. Helmut Walcha. Sie schloss das Studium mit dem A-Examen für Kirchenmusiker ab. Von 1950 bis zu ihrer Eheschließung im Jahr 1952 war sie als Organistin und Chorleiterin tätig. In den nachfolgenden Jahren widmete sie sich zunächst ihrer Familie. Später gab sie Orgel-, Klavier- und Blockflötenunterricht und nahm regelmäßig an Blockflöten-Seminaren unter namhafter Leitung (z.B. von Prof. Margret Vies und Manfred Harras) teil. Von 1979 bis 1982 nahm sie Cembalo-Unterricht bei Prof. Christel Pfeiffer und widmete sich intensiven Studien über Aufführungspraxis alter Musik. Über ihre Zielsetzung als Herausgeberin zahlreicher Editionen für Blockflöte sagte sie selbst: „Mein Hauptanliegen ist es, wertvolle alte Musik, die bisher unveröffentlicht blieb, dem Spieler zu erschließen, oder bereits bekannte Musik für Blockflöte(n) zu übertragen.“ Grete Zahn starb am 2. Dezember 2018.

Werke:

2 Fugen aus dem "Wohltemperierten Klavier" für Blockflötenquartett
2 Sonaten aus op. 2 für Altblockflöte und Bc.
2 Sonaten op. 1 Nr. 3 und 10 für Altblockflöte und Bc.
2 Variationen für Blockflöten-Quartett. Variationen über eine Gagliarda von John Dowland/Variationen über Bergamasca
3 Sonaten aus op. 7 für zwei Altblockflöten und Bc.
3 Sonaten aus op. 8 für Altblockflöte und B. c.
Drei Märsche für Blockflötenquartett
Duetto II für Altblockflöte und obligates Cembalo
Duetto IV für Altblockflöte und obligates Cembalo
Duetto VI für Altblockflöte und obligates Cembalo
Flötenuhrstücke/Pieces for a musical clock
King Arthur - Suite für Blockflötenquartett aus der Semi-Opera "King Arthur"
Lobet Gott. Weihnachtliche Choralvorspiele für Blockflöten-Quartett
Sechs Stücke für Blockflöten-Trio
Sechs Stücke für Blockflötenquartett
Sonata e-Moll op. 3 Nr. 7 für Flöte (Sopranblockflöte/Oboe) und Bc.
Sonate B-Dur RV 80 für zwei Altblockflöten (Flöten) und Bc.
Sonate C-Dur
Sonate C-Dur für Altblockflöte und obligates Cembalo
Sonate g-Moll RV 51 für Traversflöte (Blockflöte) und Bc.
Trio C-Dur für zwei Altblockflöten und Bc.
Trio F-Dur für zwei Altblockflöten und Bc.
Trio d-Moll für zwei Altblockflöten und obligates Cembalo
Triosonate C-Dur für Altblockflöte, obligates Cembalo und Bc.
Triosonate g-Moll für zwei Altblockflöten und Bc.
Vier Duos für Altblockflöte und Cembalo (Klavier)
Zwei Sonaten op. 1/4 F-Dur, op. 2/8 d-Moll für zwei Altblockflöten (Flöten) und Bc.

Wolfgang Steffen
* 28.04.1923 in Neuhaldensleben
† 04.12.1993 in Berlin
Wolfgang Steffen ist einer der wenigen freischaffenden Komponisten unserer Zeit. Er wurde 1923 in Neuhaldensleben geboren und lebt seit seiner frühen Jugend in Berlin.
Nach dem Krieg studierte er für kurze Zeit in Hamburg, um anschließend in Berlin bei Heinz Tiessen sein Kompositionsstudium abzuschließen. Wolfgang Steffen, dessen Werksverzeichnis mit Ausnahme der Oper alle musikalischen Gattungen aufweist, wurde für sein Schaffen u. a. mit dem Kompositionspreis Australiens und dem Johann-Wenzel- Stamitz-Preis der Künstlergilde Esslingen ausgezeichnet. Neben seiner Kompositionstätigkeit und einer kurzzeitigen Gastprofessur an der Hochschule der Künste Berlin in den siebziger Jahren, setzte er sich in seinem ehrenamtlichen Engagement in den Gremien der GEMA, des DAAD u. a. für zahlreiche, vor allem junge Kollegen ein. In den letzten Jahren spielten Zupfinstrumente eine zunehmend gewichtige Rolle im Schaffen von Wolfgang Steffen, wobei sowohl Kammermusik als auch Werke für Zupforchester entstanden. Er starb 1993 in Berlin.

Werke:

Klangdialog op. 72
Piece for guitar solo op.71


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