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KomponistInnen
Alle Informationen rund um unsere Komponist/Innen haben wir hier für Sie zusammengestellt: Biografien, Werklisten und Fotos.
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Geburtstage

Frédéric Bolli
* 16.08.1953 in La Chaux-de-Fonds
Frédéric Bolli wurde 1953 in La Chaux-de-Fonds geboren, wo er auch die Primarschule besuchte. Nach der Matura in Frauenfeld studierte er an der Universität Zürich Mathematik, Physik und Musikwissenschaft sowie später Schulmusik. Als Komponist bildete er sich zunächst autodidaktisch aus.
Daneben nahm er Gesangsunterricht bei Rudolf A. Hartmann und bei Ivan Neumann in Zürich sowie bei Elsa Seyfert in Konstanz. Zudem besuchte er den Meisterkurs von Maria Stader. Der Kompositionsunterricht beim Zürcher Komponisten Rolf Urs Ringger setzte erst später ein. Ein Studienaufenthalt beim englischen Komponisten Ivan Moody in Lissabon rundete seine kompositorische Ausbildung ab. Frédéric Bolli wohnt seit 2005 am Bodensee. Er leitet das Vokalensemble dezibella in Konstanz. Seine Kompositionen sind beim PAN-Verlag in Zürich, beim Musikverlag Nepomuk in Basel und bei Breitkopf & Härtel in Wiesbaden erschienen.

Direkt zur Webseite von Frédéric Bolli

Werke:

Drei Lieder für gemischten Chor und Blockflöten-quartett
Drei Lieder für gemischten Chor und Blockflöten-quartett
Drei Lieder für gemischten Chor und Blockflötenquartett
George Gershwin im Chor. Drei Songs
Lily. Elf Miniaturen für Altsaxophon (oder Klarinette oder Bassklarinette) und Klavier

Willem de Fesch
* 26.08.1687 in Alkmaar
† 03.01.1761 in London
Der niederländischen Komponisten Willem de Fesch wurde am 26. August 1687 in Alkmaar geboren. Über seine Kindheit ist nichts bekannt. Seit 1710 lebte er als viel geschätzter Violinlehrer und -virtuose in Amsterdam.
Unterricht hatte er möglicherweise bei seinem späteren Schwiegervater Karl Rosier, einem bekannten Violinisten und seit 1701 Ratskapellmeister der Stadt Köln.
De Fesch spielte viele beachtete Konzerte in Amsterdam und Antwerpen. In den Rechnungen des dortigen „Aalmoezenierstheaters“, in dem er in den Jahren 1718, 1719 und 1722 wiederholt auftrat, wird er als „Burger en Musieckmeester te Amsterdam“ bezeichnet.
Im Jahr 1725 wurde de Fesch Nachfolger von Alfonse d’Eve, Kapellmeister an der Kathedrale von Antwerpen. Zu seinen Aufgaben gehörten die Leitung von Musikaufführungen während der Gottesdienste sowie der Unterricht und Unterhalt der Kapellknaben. De Fesch hatte offensichtlich eine jähzornige Veranlagung, was recht bald zum Zerwürfnis mit der Kapitelleitung führte. Den Kirchenakten (acta capituli) ist zu entnehmen, dass er die großen und kleinen Sänger unmenschlich behandelt hat. 1730 schließlich reichte er sein Rücktrittsgesuch ein.
Zwei Jahre später zog er mit seiner Familie nach London. Die Stadt zählte zu der Zeit zu den größten Musikzentren Europas. In den Jahren 1733 und 1740 wurde sein Oratorium „Judith“ mit Erfolg aufgeführt. Sein Renommee als Geiger wird in zeitgenössischen Schriften beschrieben: „a respectable professor on the violin“. 1746 spielte er in Händels Orchester die 1. Violine. 1748 und 1749 leitete er das Orchester von Marylebone Gardens. De Fesch starb am 3. Januar 1761 in London.

Zu seinen Werken gehören Oratorien, eine Messe, Lieder in englischer Sprache, Instrumentalkonzerte und zahlreiche Kammermusikwerke in verschiedenen Besetzungen.
Grete Zahn hat 3 Sonaten aus op. 7 und 3 Sonaten aus op. 8 für zwei Altblockflöten und B. c. bearbeitet. Den drei Sonaten aus op. 7 liegt ein Druck aus dem Jahr 1733 zugrunde. Sein op. 8 beinhaltet neben sechs Sonaten für zwei Violoncelli auch sechs Sonaten für Violine und Bass. Ihr Erscheinen wurde 1736 in der Londoner Daily Post angekündigt mit dem Hinweis „several of them are proper for the German Flute“ „einige von ihnen eignen sich für das Spiel mit der Traversflöte“.

Werke:

3 Sonaten aus op. 7 für zwei Altblockflöten und Bc.
3 Sonaten aus op. 8 für Altblockflöte und B. c.
Sonate G-Dur

Gedenktage

Alexander Agricola
* 30.11.1445 in Gent
† 15.08.1506 in Valladolid
Alexander Agricola war ein Komponist, Sänger und Instrumentalist. Alexander Agricola war der uneheliche Sohn des begüterten Heinric Ackerman und der reichen und erfolgreichen Geschäftsfrau Lijsbette Naps. Johann, von 1486 bis 1493 und 1496 als Sänger bei der Lieve Vrowe Broederschap in s'-Hertogenbosch nachzuweisen, war wahrscheinlich sein Zwillingsbruder.
Wahrscheinlich waren Alexander und Johann bis zu ihrem Stimmbruch Chorknaben an einer Genter Kirche, vielleicht an Sint Nikolas, der Lijsbette Naps 1467 größere Geldbeträge zukommen ließ. Lange Zeit wurde angenommen, dass es sich bei dem von 1470 bis etwa 1474 in Mailand nachzuweisenden Alexander um den Komponisten handelt, doch ist dies nach jüngeren Forschungen ausgeschlossen. Im März 1476 ist Agricola für kurze Zeit in Cambrai als Horensänger nachzuweisen. Ob es sich bei dem Organisten Alexander, der 1477 in Utrecht erwähnt wird, um Agricola gehandelt hat, muss dahingestellt bleiben. Fest steht jedoch, dass er nicht nur wegen seiner Gesangskunst, sondern auch wegen seines virtuosen Spiels berühmt war.

Für die Zeit vom 1476 bis 1491 ist nichts bekannt. Man kann nur vermuten, dass sich Agricola in dieser Zeit auch in Deutschland oder Österreich aufgehalten hat. Darauf deuten die ausnahmslos deutsche Überlieferung einiger früher Werke Agricolas und dessen Benutzung deutscher Choraltraditionen. Beweiskräftige Dokumente fehlen bislang.
Zumindest Anfang der 1490er Jahre aber war Agricola Mitglied der Hofkapelle des französischen Königs Karl VIII.. Agricolas bedeutendster Kollege war hier Johannes Ockeghem. 1491 verließ Agricola die Kapelle ohne Erlaubnis des Königs und begab sich nach Italien. Im September 1491 war Agricola gemeinsam mit dem Sänger Charles de Launoy, dem späteren Schwager Heinrich Isaacs, in Mantua. Doch schon nach kurzer Zeit setzten sich beide, wiederum ohne Erlaubnis, nach Florenz ab, wobei Charles de Launoy ein wertvolles Buch der Isabella d’Este mit sich führte, dessen Verlust sie schließlich bemerkte und das sie erst durch Vermittlung des ferraresischen Gesandten in Florenz sowie Piero de’ Medicis zurückerhielt. In Florenz wurde Agricola, protegiert von Piero de Medici, am 1. Oktober 1491 Sänger am Florentiner Dom und damit ein Kollege Heinrich Isaacs. Agricola behielt dieses Amt bis zum 30. April 1492.

Anfang Mai 1492 verließ er Florenz, alarmiert von einem Brief des französischen Königs an Piero de Medici, worin die dringende Bitte geäußert wurde, Agricola möge sofort nach Frankreich zurückkehren. Doch Agricola gehorchte nicht, sondern ging nach Neapel an den Hof Ferdinands I. (1458–-1494), wo er Mitte Mai für etwa vier Wochen Aufnahme fand. Der französische König drängte weiter auf Agricolas Rückkehr, und da es Ferdinand aus politischen Gründen nicht opportun erschien, sich dem König entgegenzustellen, ließ er Agricola trotz großer Bewunderung für dessen Gesangskunst im Juni 1492 ziehen. Kürzere Aufenthalte in Rom und Florenz einlegend, kehrte Agricola nach Frankreich zurück und trat dort noch im selben Jahr seinen Dienst an.
Doch lange scheint Agricola auch diesmal nicht in Frankreich geblieben zu sein. Denn aus Briefen geht hervor, dass er und Johannes Ghiselin sich bereits im Februar und März 1494 wieder in Neapel am Hof Alfons II. aufhielten, der seit Anfang des Jahres regierte. Zu einer Anstellung kam es jedoch diesmal nicht. Wahrscheinlich kehrte Agricola wieder nach Frankreich in sein altes Amt zurück\semikolon wenigstens bis zum Tod Karls VIII. 1498 dürfte dies der Fall gewesen sein.

Am 6. August 1500 wurde Agricola Kantor in der Kapelle Philipps des Schönen. Dieser Kapelle, damals wohl das führende Ensemble Europas, gehörten Pierre de la Rue und Nicholas Champion (Clais le Liegeois) an. Die bevorzugte Stellung, die Agricola auch hier einnahm, erhellt u.a. der Umstand, dass er 1501 als Präbendar in Gorkum (heute Gorinchem) und Valenciennes verzeichnet wird.
Die Hofkapelle begleitete den Herzog stets auf dessen Reisen, denn damals waren die Treffen der Herrscher oder deren Einzüge in die Städte auch musikalische Großereignisse. Man darf also davon ausgehen, dass Agricola sich im Gefolge des Herzogs befand, als dieser im November 1500 nach Luxemburg reiste, und dass er auch dessen erste Spanienreise vom 4. November 1501 bis zum 8. November 1503 mitgemacht hat. Höhepunkte dieser Reise waren der Einzug in Paris am 25. November 1501 (wozu wahrscheinlich Loyset Compères Motette Gaude prole regia erklang); im Mai 1502 die Begrüßung des Herzogspaares durch Ferdinand von Aragonien und Isabella von Kastilien in Toledo; Besuche in Madrid, Guadalajara und Sigüenza; im Februar 1503 die Begegnung mit den Mauren von Saragossa und den Mysterienspielen von Perpignan; im März 1503 das Treffen mit dem französischen König in Lyon; und am 11. April 1503 die Begegnung Philipps mit seiner Schwester Margarete, die mit Philibert von Savoyen verheiratet war. Anschließend ging die Reise weiter nach Deutschland, wo Philipp am 13. September 1503 in Seefeld seinen Vater Maximilian I. traf.

Die zweite Spanienreise des Herzogs, an der Agricola mit Sicherheit teilgenommen hat, begann am 10. Januar 1506. Die Reise wurde auf dem Wasserwege unternommen, die Sänger und Instrumentalisten hatten ein eigenes Schiff. Am 13. Januar 1506 trieb ein Sturm einen Teil der Flotte, auch das Schiff der Musiker, nach Falmouth ab. Am 27. April 1506 landete die Flotte in A Coruña. Philipp und sein Gefolge zogen für den Sommer nach Valladolid und später nach Burgos, wo er einem Fieber erlag. Auch Agricola starb vor den Toren Valladolids. (http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Agricola)

Werke:

5 Chansons à 3 für 3 Stimmen oder Instrumente
5 Instrumentalstücke für 3 Instrumente

Loyset Compère

† 16.08.1518 in Saint-Quenitin
Loyset Compère (* um 1440/45 in der Diözese Arras oder im Hainaut, Hennegau) war ein franco-flämischer Komponist, Sänger und Kleriker. Nach Jean Molinet (1435–-1507), der Compère gut kannte, entstammt der Komponist einer Familie aus Saint-Omer.
Ein Mailänder Dokument von 1476 führt ihn als Kleriker aus Arras auf, das in der Nähe von Saint-Omer liegt. Dessen ungeachtet sicherte ein Erlass Karls VIII. von Frankreich im April 1494 Compère die französische Nationalität zu und erwähnte sogar ausdrücklich, dass Compère aus dem Hennegau stammte. Dieser offensichtliche Widerspruch ist nicht geklärt.
Über Compères Ausbildung ist nichts bekannt. Vielleicht stand er in den 1460er-Jahren in Verbindung mit dem französischen Königshof, denn seine früheste Komposition Puis que si biene (vor 1465) befindet sich in einer Handschrift, die das Repertoire der französischen Hofkapelle überliefert. Auf eine Verbindung zu Cambrai weist Compères Motette Omnium bonorum plena, die vielleicht anlässlich der Weihe der Kathedrale von Cambrai am 5. Juli 1472 oder anlässlich eines Treffens des französischen und burgundischen Hofes am 16. und 17. Oktober 1468 in Cambrai entstanden ist. Compères Motette, die bereits das Werk eines reifen Meisters ist, zitiert Hayne van Ghizeghems bekannte Chanson De tous biens plaine.

Dokumentarisch fassbar wird Compère erstmals in Mailand. Die Herzöge von Mailand pflegten enge Beziehungen zum französischen Königshof, und so verwundert es nicht, dass Herzog Galeazzo Maria Sforza sich am 23. November 1472 brieflich an Johannes Ockeghem mit der Bitte wandte, ihm bei der Rekrutierung von Sängern für seine seit 1471 im Aufbau befindlichen Hofkapelle behilflich zu sein. Zu den verpflichteten Sängern gehörte Compère. Am 15. Juli 1474 wurde er als ein neues Mitglied der Hauptkantorei der Kapelle verzeichnet. Sein Name taucht auch in Listen vom 30. März und 4. Dezember 1475 auf. Der bedeutendste Kollege Compères war Gaspar van Weerbeke.
Im September 1476 bemühte sich der Herzog, für Compère ein Benefizium an Saint-Georigio-de-Catasijs in Pavia zu erlangen, das aber bereits vergeben war. Nach der Ermordung des Herzogs am 26. Dezember 1476 endete Compères Karriere in Mailand. Am 7. Januar 1477 beschloss der Hof, die Kapelle zu verkleinern. Ein Dokument vom 6. Februar 1477 nennt Compère unter denen, die man entlassen hatte. Compère ging, begleitet von Jehan Fresneau, nach Frankreich.
Vielleicht fand er einige Zeit Anstellung am Hof von Herzog Jean II. von Bourbon († 1488) in Moulins. Anlass für diese Vermutung gibt der auffällige Umstand, dass Compère drei Gedichte des Herzogs vertont hat. Diese Hypothese ist jedoch durch keinen dokumentarischen Hinweis untermauert.
1486 diente Compère jedenfalls in der von Johannes Ockeghem geleiteten Kapelle des französischen Hofes. Eine päpstliche Bulle vom 28. Juli 1486 nennt ihn einen Kleriker aus der Diözese Arras und chappelain ordinaire et chantre des französischen Königs.

In einem Dekret Karls VIII. von Frankreich vom April 1494 wurde nostre cher und bien amé chappelain ordinaire et chantre de nostre chapelle maistre Loys Compère, natif du pays de Haynault, nach Einreichung einer humble supplicatcion die französische Nationalität bestätigt, die er offensichtlich vorher nicht besessen hatte, und ihm damit zugleich der Besitz jener Benefizien in Frankreich zugesichert, die ihm in seiner Eigenschaft als Mitglied der königlichen Kapelle verliehen worden waren.
Von Juni 1492 bis zum Mai 1493 war Compère Kleriker an Notre Dame in Paris, einer Kirche, an welcher der König gern verdiente Mitglieder seiner Kapelle unterbrachte. Hier wurde Compère am 2. März 1493 zum Priester der Kathedrale geweiht und tauschte kurze Zeit später zwei Benefizien an Notre Dame und Sainte-Trinité in Montlhéry gegen eine Pfründe in Voyenne (Diözese Laon) ein.
Im Herbst 1494 begleitete Compère König Karl VIII. auf dessen Feldzug nach Italien. In einem Brief vom 7. Oktober 1494 schrieb Ferrante d’Este an seinen Vater, den musikbegeisterten Herzog Ercole I. d’Este von Ferrara, dass er Compère in Casale Montferrato getroffen habe. Compère entschuldige sich vielmals, nicht in der Lage zu sein, Euer Gnaden mit einigen guten Kompositionen versorgen zu können, denn die Werke, die er bei sich habe, seien alt. Er sagte, dass er in Frankreich seine Bücher zurückgelassen habe, in denen er einige gute neue Kompositionen habe, und er würde sich glücklich schätzen, Euer Gnaden zu befriedigen, sobald er dazu in der Lage sein wird. Vermutlich verbrachte Compère den Januar 1495 in Rom, als Karl und dessen Truppen die Stadt okkupierten. Die 1495 oder kurz danach ausgeführte Niederschrift einiger repräsentativer Motetten Compères im Chorbuch I-Rvat C.S.15 (Crux triumphans, Propter gravamen, Quis numerare queat, Sile fragor) dürfte auf diesen Aufenthalt zurückgehen. Diese Kompositionen sind entweder in Italien entstanden oder es handelt sich bei ihnen um einige der von Ferrante d’Este erwähnten alten Kompositionen.

Im Juli 1495 war Compère Zeuge der Schlacht bei Fornovo und schrieb zur Feier des französischen Sieges den Chanson Vive le noble roy.
Zwischen dem 30. April 1498 und dem 5. Mai 1500 war Compère doyen an der Kollegiatskirche Saint-Géry in Cambrai, wo er 48 Kanonikern vorstand. Wenigstens seit 1500 besaß Compère das Bakkalaureat des Kirchen- und Zivilrechts. Von 1500 bis 1503 oder 1504 bekleidete er den Posten des Propstes der Kollegiatskirche Saint-Pierre in Douain. Dort hatte er offenbar keinen einfachen Stand\semikolon denn 1503 hoben die Herren der Stadt die Immunität des Klosters auf und erkämpften sich mit Gewalt Zugang zum Haus Compères.
Compère gab seinen Posten in Douain zugunsten Pierre Duwez auf, eines früheren Musikers der burgundischen Hofkapelle, der eine Propstei in Condé besessen hatte, die wiederum Josquin Desprez im Mai 1504 übernahm. Seine letzten Jahre verbrachte Compère an der Kollegiatskirche in Saint-Quentin, wo er seit November 1491 Kanoniker war und eine Gebühr auf ein Benefizium in der Diözese von Coutances gezahlt hatte.
Trotz seiner Pfründe blieb Compère auch nach 1498 der französischen Kapelle verbunden. So komponierte er die Motette Gaude prole regia für den Empfang Philipps des Schönen am 25. November 1501 in Paris. Der Text, ein Gebet an die Heilige Katharina von Alexandria, schildert im Lob der Heiligen die Verbundenheit Frankreichs und Flanderns. Die Motette Sola caret monstris, 1507 komponiert, enthält eine bittere Diatribe gegen Papst Julius II. zugunsten König Ludwigs XII..
Compère starb am 16. August 1518 in Saint-Quentin. Er wurde mit großen Ehren in der dortigen Kollegiatskirche begraben.
(http://de.wikipedia.org/wiki/Loyset_Comp%C3%A8re)

Werke:

3 Chansons für 3 Stimmen oder Instrumente
3 Italienische Lieder für vier Singstimmen oder Instrumente


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