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KomponistInnen
Alle Informationen rund um unsere Komponist/Innen haben wir hier für Sie zusammengestellt: Biografien, Werklisten und Fotos.
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Geburtstage

Johann Anton Kozeluch
* 14.12.1738 in Welwarn
† 03.02.1814 in Prag
Johann Anton Kozeluch wurde 1738 im böhmischen Welwarn geboren und starb 1814 in Prag, wo er von 1784 bis zu seinem Tod als Chorregent am St. Veitsdom tätig war. Kozeluch hinterließ vor allem geistliche Kompositionen.
Im „Veni Sancte Spiritus“ vertonte er den Text der gregorianischen Antiphon: „Komm, Heiliger Geist, erfülle die Herzen deiner Gläubigen“.

Werke:

"Veni Sancte Spiritus" (Chorpartitur)
"Veni Sancte Spiritus"
für gemischten Chor, 2 Oboen, 2 Hörner, Streichorchester und Orgel


Ernst Ludwig Landgraf von Hessen
* 15.12.1667 in Gotha, Schloss Friedenstein
† 12.09.1739 in Einhausen, Schloss Jägersburg
Ernst Ludwig Landgraf von Hessen-Darmstadt (1667-1739) war ein sachkundiger Musikliebhaber und großzügiger Mäzen.
Mit großem Kunstverstand wählt er die tüchtigsten Kapellmeister seiner Zeit für seine Hofkapelle aus. U.a. wirkte Johann Christoph Graupner in Darmstadt as Hofkapellmeister von 1709 bis 1723. Ernst Ludwig komponierte auch selbst und schrieb die Texte zu Kirchenliedern. Nach dem Tod seines Vaters und dem ebenfalls nach bereits einem Jahr Regentschaft gestorbenen Bruder übernahm Ernst Ludwig bereits im ALter von 11 Jahren deren Nachfolge. Die Regierungsgeschäfte führte zunächst seine sehr fähige Mutter Elisabeth Dorothea für ihn.

Werke:

Barock-Suite für Zupforchester (Part.)

Gedenktage

Henrik (Enrico) Rung
* 30.03.1807 in Kopenhagen
† 12.12.1871 in Kopenhagen
Henrik (Enrigo) Rung war ein begabter dänischer Komponist. Er komponierte Opern, Singspiele und Lieder.
1871, in Henrik Rungs Todesjahr, komponierten sie zusammen eine Sammlung von 8 Duos (Originaltitel der Sammlung: „Duetti") für Mandoline und Gitarre, wobei sich die Kompositionen von Vater und Sohn abwechseln und fortlaufend nummeriert sind. Die jeweilige Reihenfolge der Duette wurde in der vorliegenden Ausgabe beibehalten, nicht aber die Nummerierung. Die Schreibweise der Vornamen weicht auf dem Titelblatt des Manuskripts von der dänischen Schreibweise ab und wurde für diese Urtextausgabe beibehalten. Das Manuskript ist heute im Besitz der Königlichen Bibliothek in Kopenhagen, und es ist ein wichtiges und interessantes Bindeglied in der Literatur für beide Instrumente. Obwohl die Werke 1871 komponiert wurden, zu der Zeit als sich das Tremolo zur Hauptspieltechnik der Mandoline entwickelte, wird kein Tremolo verlangt.

Werke:

Quadro Duetti für Mandoline und Gitarre
Quadro Duetti für Mandoline und Gitarre

Johann-Adolf Hasse
* 25.03.1699 in Bergedorf
† 16.12.1783 in Venedig
Johann Adolph Hasse (italianisiert Giovanni Adolfo; getauft 25. März 1699 in Bergedorf; † 16. Dezember 1783 in Venedig) war ein einflussreicher deutscher Komponist des Spätbarock. Sein Ruhm zu Lebzeiten gründete sich hauptsächlich auf seinen Opern im italienischen Stil.
Hasses Zeitgenossen bewunderten an seiner Musik ihre vornehme Schlichtheit und das Geschick, mit dem er ohne großen Aufwand glänzende, nie aufdringliche Effekte erzielte. Aus heutiger Sicht mag seine Musik weniger originell als etwa diejenige Händels erscheinen. Sie scheint weniger Ausdruck einer individuellen Persönlichkeit zu sein als vielmehr die Erfüllung dessen, was seiner Zeit als musikalisches Schönheitsideal vorschwebte.

Werke:

Konzert D-Dur (M I)


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