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KomponistInnen
Alle Informationen rund um unsere Komponist/Innen haben wir hier für Sie zusammengestellt: Biografien, Werklisten und Fotos.
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Geburtstage

Josef Kost
* 02.10.1954 in Bern
Ausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern (Berufsdiplom als Chorleiter), an der Musikhochschule Köln (Künstlerische Reifeprüfung für Orgel) und am Konservatorium Basel (Lehrdiplom für Musiktheorie).
Kompositionsstudium bei Jürg Baur in Köln (1976-1978) und bei Robert Suter in Basel (1981-1986). Kompositionskurse bei Cristobal Halffter und Edison Denissow. Seit 1981 Lehrer für musiktheoretische Fächer an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik, seit 1985 zusätzlich und als Leiter einer Ensemble-Klasse für zeitgenössische Kammermusik am Konservatorium Luzern. Daneben tätig als Chorleiter und Organist. Lebt in Basel.

„Nach Kompositionen, die unter dem Einfluss von Ligeti und mehr noch von Lutoslawski standen und nach einer Gruppe von Werken, welche sich mit Zwölftönigkeit und Serialität auseinandersetzten, drängte mich die Frage nach der Harmonik, die mich immer schon beschäftigt hatte, nach neuen Lösungen. So arbeitete ich in einer weiteren Werkgruppe mit einem einzigen Klang und seiner harmonischen und melodischen Entfaltung. Nun stehe ich wieder an einer Wegscheide, und fast alles ist offen...“ (Josef Kost)
(Quelle: Schweizer Komponisten unserer Zeit, Amadeus)
(Bildquelle: www.amadeusmusic.ch)

Werke:

Frisch fröhlich wend wir singen

Brigitte Müller-Reuter
* 11.10.1939 in Halberstadt
Geboren am 11.10.1939 in Magdeburg / Deutschland
Abitur 1957 in Halberstadt / Deutschland
1962 –- 1967 Musikstudium (Hauptfach Cembalo, Nebenfach Blockflöte) an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel / Schweiz
Unterrichtstätigkeit in beiden Instrumenten u. a. an den Musikschulen Arlesheim BL und Baden AG, sowie Privatunterricht
Konzerttätigkeit als Cembalistin in der Schweiz und in Deutschland
Verlagsarbeiten: Generalbass-Aussetzungen für den pan-Verlag und den Amadeus-Verlag Winterthur; Blockflötenhefte im pan-Verlag und im Verlag Thomi-Berg Planegg

Werke:

Singt, spielt und jubiliert!
Singt, spielt und jubiliert! (Blockflötenstimme separat)

Gedenktage

Walter Müller von Kulm
* 31.08.1899 in Basel
† 03.10.1967 in Arlesheim
Walter Müller von Kulm war ein Schweizer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge.
Müller von Kulm wuchs in Basel auf und arbeitete nach einer Ausbildung zum Primarlehrer einige Jahre in Othmarsingen, bevor er sich erst 1927 für ein Berufsstudium am Konservatorium in Basel entschliesst und bei Volkmar Andreae, Rudolf Moser, Gustav Güldenstein und Felix Weingartner studiert. In der Folge schuf Müller von Kulm im Auftrag des Basler Kammerorchesters einige erfolgreiche Kompositionen. 1939 bis 1954 leitete er den Basler Bach-Chor. 1947 bis 1964 wirkte er als Direktor der Musik-Akademie der Stadt Basel. Müller von Kulm engagierte sich zudem in diversen musikpädagogischen Verbänden (z. B. Schweizerischer Musikpädagogischer Verband (SMPV), Nordwestschweizerischer Chordirigentenverband (NWCHV)). (http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_M%C3%BCller_von_Kulm)

Werke:

2 Suiten im alten Stil für 3 Sopranblockflöten

Daniel Georg Speer
* 02.07.1636 in Breslau
† 05.10.1707 in Göppingen
Georg Daniel Speer war ein deutscher Schriftsteller und Komponist des Barock.
Speer war der Sohn des Breslauer Kürschnermeisters Georg Speer und dessen Frau Margarethe. Ein Eintrag im Archiv der Magdalenenkirche in Breslau vermerkt, er sei am 2. Juli 1636 getauft worden, also am Tag seiner Geburt. Speer besuchte einige Jahre das Maria-Magdalenen-Gymnasium, verlor jedoch schon als Kind die Eltern und wuchs in einem Waisenhaus auf, aus dem er floh.

Aus dem nachfolgenden jahrelangen unsteten Wanderleben liegen keine exakten Informationen vor, doch scheint er u. a. über die Slowakei nach Ungarn und Rumänien gelangt zu sein, was sich aus seinen Kenntnissen der Balkanländer erschließen lässt. Offenbar diente er zeitweilig als Kriegstrompeter und Heerpauker.
Warum es ihn schließlich nach Süddeutschland verschlug, ist ungewiss. 1669 findet man ihn als Musiker in Großbottwar, wo er am 11. Mai 1669 Apollonia Buttersack heiratete, 1670–-1673 war er Provisor (Gehilfe) in Leonberg, 1673–-1689 Collaborator in Göppingen.

Da Speer nun in Göppingen zum ersten Mal in seinem Leben festen Fuß gefasst hatte, konnte er sich neben der Musik auch seinen literarischen Interessen widmen. In dieser seiner produktivsten Zeit entstanden diverse Kompositionen, Schelmenromane und andere literarische Veröffentlichungen. Wegen seiner patriotischen Aufrufe gegen die französische Besatzung wurde er Mitte Februar 1689 auf dem Hohenneuffen interniert. Die Göppinger versuchten, ihren Lehrer freizubekommen, doch als Speer schließlich entlassen wurde, kam er als Kollaborator an die Waiblinger Lateinschule, wo er sich ausschließlich der Komposition widmete.
Erst 1694 konnte er nach Göppingen zurückkehren, wo er, in den letzten Lebensjahren wegen nachlassender Schaffenskraft pensioniert, am 5. Oktober 1707 mit 71 Jahren verstarb.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Speer)

Werke:

Musicalisch Türckischer Eulenspiegel zu fünf Stimmen


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